Wer steht dahinter?
Herausgeber ist Montibit (Textil-Point GmbH), Hofstrasse 109, 8620 Wetzikon (Schweiz). Montibit ist ein Lernspiel über Computer, Handy, Internet und KI für Kinder von 9 bis 12, ihre Familien, Erwachsene und Senioren.
Die Antworten sind gratis, ohne Anmeldung, ohne Werbung und ohne Tracking. Wir verkaufen keine Daten und zeigen keine Werbung von anderen Firmen.
Woher kommen die Fakten?
Jede Antwort gehört zu einer Lektion des Spiels. Die Fakten stammen aus dieser Lektion und aus verwandten Lektionen – also aus Bildkarten, Merksätzen und Tests, die für das Spiel geschrieben und geprüft wurden.
Bei Sicherheit, Betrug, Recht, Gesundheit und Zahlen kommen amtliche Stellen und Fachstellen dazu, zum Beispiel das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS), die Schweizerische Kriminalprävention (SKP), die Polizei, Pro Juventute (147) oder Jugend und Medien. Sie stehen unten auf jeder Seite unter «Quellen und Hilfe», mit Link.
Was wir nicht sicher belegen können, schreiben wir nicht. Statistiken nennen wir nur mit Quelle.
Wie wird eine Antwort geschrieben?
- Eine echte Frage auswählen, die Menschen tatsächlich stellen – zum Beispiel aus den Fragen an Bipo. Für jede Frage gibt es genau eine Seite.
- Mit KI-Hilfe (Claude von Anthropic) wird aus den Fakten der Lektion und der Quellen eine verständliche Erklärung formuliert: zuerst die kurze Antwort, dann die Einzelheiten.
- Ein zweiter, unabhängiger KI-Durchgang prüft jeden Satz gegen Lektion und Quelle, sucht Doppelungen und prüft Ton und Länge.
- Unser Werkzeug prüft Form, Links und Schreibweise (Schweizer Rechtschreibung).
- Das Montibit-Team liest Stichproben. Erst dann wird die Seite veröffentlicht.
Was ist «So erklärt es Bipo»?
Die Lernkarten, der Merksatz und die Testfragen auf den Seiten stammen unverändert aus dem Spiel. Sie zeigen, wie Kinder das Thema in Montibit lernen. Ändert sich eine Lektion, ändert sich die Seite beim nächsten Bauen von selbst.
Und bei heiklen Themen?
Bei Themen wie Erpressung mit Bildern, Gamesucht oder Gewalt sind wir besonders vorsichtig: Diese Seiten nennen immer die Hilfe-Stellen, und neue Fassungen gehen erst online, wenn eine Fachstelle sie gelesen hat. Bis dahin bleibt die bisherige, mit Quellen geprüfte Antwort stehen.
Wie bleiben die Antworten aktuell?
Auf jeder Seite steht, wann sie zuletzt geprüft wurde. Seiten mit Zahlen, Altersgrenzen, Betrugsmaschen oder Telefonnummern prüfen wir regelmässig nach.
Fehler gefunden?
Bitte sagen Sie es uns: unten rechts auf jeder Seite «Frag Bipo» öffnen und «Anliegen an das Montibit-Team» wählen, oder eine E-Mail an info@montibit.ch schreiben. Wir korrigieren Fehler so schnell wie möglich und passen das Prüfdatum an.
Ersetzt das eine Beratung?
Nein. Die Antworten sind allgemeine Information. Im Notfall: Polizei 117 (Schweiz) bzw. 112 (Europa). Kinder und Jugendliche finden Hilfe bei der 147 (Pro Juventute), Erwachsene bei der 143 (Die Dargebotene Hand). Bei Betrug sofort die eigene Bank anrufen.
Stand: 22.10.2026 · Zu allen Antworten · Impressum · Datenschutz