Die Grundlagen
Einschalten, Maus und Tastatur, einen Text speichern und wiederfinden, die Regeln im Internet. Hier fangen Sie bei null an.
Lektionen je RouteAlltag digital 5Erwachsene Plus 6
Eine Expedition, vier Wege: für Kinder und ihre Familien, für Erwachsene, für Seniorinnen und Senioren und für Schulklassen.

Fit fürs Netz, bevor das erste Handy kommt: Fakes durchschauen, Fremde im Chat erkennen, KI klug nutzen. Ein Kauf gilt für die ganze Familie.
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Computer, Internet und KI endlich verstehen – Schritt für Schritt, mit der Zusatz-Expedition «Digital im Alltag». Für 1 Gerät und 2 Erwachsenen-Profile.
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Betrug am Telefon erkennen, E-Banking, Videoanruf mit den Enkeln: ruhig erklärt, mit grosser Schrift. Üben Sie so oft, wie Sie möchten.
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Mit dem Klassen-Abo spielen die Kinder mit Nummern statt Namen, die Kärtchen drucken Sie einmal. Welten und Prüfungen steuern Sie in Ihrem Konto.
Mehr erfahren ›AusgewähltKlassenchat, Fremde im Spiel, Fake-Bilder und KI: Mit Roboter Bipo lernt Ihr Kind spielerisch, was es im Netz wissen muss – und wann man besser Nein sagt. Hier steht, was Sie als Eltern dazu wissen müssen.
Ab der 3. Klasse. Mit acht geht es, wenn Sie dabei sind.
Dazu eine Mission in der echten Welt, oft mit Ihnen.
Vom ersten Klick bis zu KI und eigenen Spielen, 273 Lektionen für Kinder.
Montibit Familie gilt für Kinder, Eltern und Grosseltern, bis 5 Geräte.
Mit dem ersten Handy kommen Klassenchat, Fremde und Kostenfallen ins Kinderzimmer – oft bevor jemand mit dem Kind darüber spricht. Montibit übt genau diese Situationen in gespielten Chats und einem Übungs-Postfach, ohne echtes Risiko.

Im gespielten Klassenchat erkennt Ihr Kind Cybermobbing, macht nicht mit, hilft und löst Streit online.
Welt 11 · Netz-Bürger ›
Wer zu nett ist, Geheimnisse will oder Fotos verlangt, auch in Spielen: sofort Mama oder Papa sagen, nie allein treffen.
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Als Sicherheits-Agent entlarvt Ihr Kind gefälschte Nachrichten im Übungs-Postfach und kennt die Betrugsmaschen, Viren und Datenlecks, bevor sie ihm begegnen.
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Wie eine KI lernt und Bilder erfindet, wie ein Deepfake entsteht und wie man ihn erkennt – damit Ihr Kind nicht alles glaubt, was echt aussieht.
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Warum der Feed nie aufhört, was Influencer verdienen und warum das Handy nachts nicht ins Kinderzimmer gehört.
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Einstellungen, App-Rechte, Standort, Bezahlen und was tun, wenn es verloren geht – bevor es in der Hosentasche steckt.
Welt 13 · Handy-Profi ›Und für Kinder, die Feuer fangen: Computer-Führerschein, das eigene Spiel programmieren, eine Webseite bauen, im Roboter-Labor tüfteln. Alle 22 Welten und 273 Lektionen für Kinder ›
Ruhige Schritte mit Schweizer Anlaufstellen: Mein Kind wird erpresst – was tun als Eltern?Wird mein Kind online unter Druck gesetzt? Warnsignale für ElternNacktbilder, Sexting und KI-Fakes: Was Eltern wissen müssenEin Fremder schreibt meinem Kind im Chat – woran erkenne ich Cybergrooming?
Kurze Geschichten, Spiele und Missionen statt Pauken. Auf dem Berg sieht Ihr Kind jederzeit, wie weit es schon ist.
Hallo, ich bin Bipo! Montibit ist eine Expedition auf einen Berg. Komm mit, wir klettern Welt für Welt nach oben!
Spielzeit, Uhrzeiten und offene Welten stellen Sie im Elternbereich ein, geschützt mit Ihrer Eltern-PIN. Links ins Internet öffnen sich nur mit Ihrer PIN.
Ihr Kind spielt mit einem Fantasienamen. Wir kennen weder Namen noch E-Mail-Adresse des Kindes.
Im Spiel gibt es keine Werbung und keine Käufe. Links ins Internet öffnen sich nur mit Ihrer Eltern-PIN.
Gratis bleibt alles auf dem Gerät. Gekoppelte Geräte gleichen nur den Lernstand ab, ohne echte Namen. Kein Tracking.
Die KI-Welten nutzen eine Übungs-KI, die ohne Internet läuft. Echte KI-Dienste probieren Sie gemeinsam aus.
Die Regeln gelten jeden Tag neu. Um Mitternacht beginnt ein neuer Tag. Montibit zählt nur die Zeit, in der das Spiel offen ist und nicht der Elternbereich.
Nicht jedes Kind liebt Technik – und das ist gut so. Fünf Pakete, vom Wichtigsten fürs Leben bis zur ganzen Expedition. Alle sind in Montibit Familie inklusive, Sie wählen pro Kind und können jederzeit wechseln.
Unsicher? Beginnen Sie mit «Sicher unterwegs» – wechseln geht jederzeit, nichts geht verloren. Die Pakete im Detail ›
Kein Abo und nichts nachzuzahlen. Zuerst gratis ausprobieren: Basislager und Welt 1 ganz, ohne Konto und ohne E-Mail.

Ein Kauf für Kinder, Eltern und Grosseltern.
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Montibit ist keine App aus dem App Store. Es läuft im Internet-Programm – Safari, Chrome, Edge oder Firefox – auf iPad, Android-Tablet, Windows- und Mac-Computer und Chromebook.
Der Code auf dem Bildschirm gilt 15 Minuten. Ein gekoppeltes Gerät bleibt auch ohne Internet etwa 30 Tage freigeschaltet. Damit Sie Montibit morgen wiederfinden: als Symbol auf den Startbildschirm legen ›
Wo bekomme ich den Code?
Tipp: Sichern Sie den Code ab und zu, am besten nach jeder Welt. Dann ist die Expedition auch geschützt, wenn ein Gerät kaputtgeht oder verloren geht.
Empfohlen von 9 bis 12 Jahren, also ab der 3. Klasse. Mit acht geht es, wenn Sie beim Lesen dabei sind – Bipo liest die Texte auch vor. Ältere Kinder und Jugendliche nehmen die Pakete «Entdecker» und «Profi», zum Beispiel mit dem eigenen Spiel, der eigenen Webseite und dem Roboter-Labor.
Eine Lektion dauert etwa 20 bis 30 Minuten am Gerät, die Mission in der echten Welt kommt dazu. Wie viel pro Tag, bestimmen Sie im Elternbereich: Spielzeit, erlaubte Uhrzeiten, spielfreie Tage. Angefangene Lektionen darf das Kind fertig machen.
Nein. Ihr Kind spielt mit einem Fantasienamen; wir kennen weder Namen noch E-Mail-Adresse des Kindes. Ein Konto haben nur Sie, nach dem Kauf: mit Ihrer E-Mail-Adresse und einem Code, ohne Passwort. Wer gratis spielt, braucht gar kein Konto – dann bleibt alles auf dem Gerät.
Auf iPad, Android-Tablet, Windows- und Mac-Computer und Chromebook, ohne Installation; fürs Handy ist Montibit meist zu klein. Mit Montibit Familie koppeln Sie bis 5 Geräte, auch das Tablet der Grosseltern: Alle zeigen dieselben Profile mit demselben Stand, und ein gekoppeltes Gerät spielt auch ohne Internet etwa 30 Tage weiter.
Dann bekommen Sie das Geld zurück: 14 Tage, ohne Fragen. Darum raten wir: zuerst gratis ausprobieren. Basislager und Welt 1 zeigen in einer halben Stunde, ob Montibit zu Ihrem Kind passt.
Für Erwachsenevon null an, im eigenen Tempo
Für Seniorensicher durch den digitalen Alltag
Für LehrpersonenMedien und Informatik, Lehrplan 21Für alle, die nicht nur bedienen, sondern verstehen wollen: wie ein Computer arbeitet, was im Internet passiert und wie KI zu ihren Antworten kommt. Schritt für Schritt, mit Beispielen aus Ihrem Alltag.
Montibit beginnt beim Einschalten, bei Maus und Tastatur.
«Alltag digital» mit 95 oder «Erwachsene Plus» mit 167 Lektionen.
Ohne Zeitlimit und ohne Ablaufdatum. Sie bestimmen das Tempo.
Bank, Telefon und Shops nachgebaut: Fehler sind erlaubt.
Cloud, KI, Update: Alle nicken. Mit Montibit wissen Sie, was dahintersteckt. Montibit passt zu Ihnen, wenn Sie …
Montibit beginnt beim Einschalten, bei Maus und Tastatur. Niemand setzt etwas voraus, jede Lektion lässt sich wiederholen.
Übungs-Bank, Übungs-Telefon und nachgebaute Shops: Fehler machen ist erlaubt, es geht nur um Übungsgeld.
Kurze Karten mit Bildern, ohne Zeitdruck. Bipo liest auf Wunsch vor, die Schrift lässt sich vergrössern.
Kinder bekommen Beispiele aus Schule und Familie, Sie aus Ihrem Alltag: Bank und Post, Beruf, Haushalt und Familie. Ein Profil für Erwachsene hat keine Spielregeln wie Zeitlimits.
Bipo, der kleine Roboter, begleitet Sie trotzdem. Sterne und Abzeichen gibt es auch, für alle, die gern sammeln.
Montibit ist eine Expedition auf einen Berg, Welt für Welt. Ihre Route nimmt aus allen Welten die Lektionen, die für Erwachsene zählen. Zum Beispiel:
Einschalten, Maus und Tastatur, einen Text speichern und wiederfinden, die Regeln im Internet. Hier fangen Sie bei null an.
Lektionen je RouteAlltag digital 5Erwachsene Plus 6
Apps und Ordner, sichere Passwörter, Updates und Sicherungskopie, E-Mail, Brief und Tabelle, Fotos bearbeiten.
Lektionen je RouteAlltag digital 15Erwachsene Plus 31
Wie Internet und WLAN funktionieren, Webadressen lesen, Falschmeldungen und Betrug erkennen, WhatsApp und Social Media.
Lektionen je RouteAlltag digital 28Erwachsene Plus 51
Was künstliche Intelligenz ist, wie eine Chat-KI Wort für Wort rät, wie man gute Fragen stellt und Antworten prüft.
Lektionen je RouteAlltag digital 9Erwachsene Plus 19
Online-Banking und Bezahlen per Handy, Schockanrufe und Fake-Shops erkennen, Abos kündigen, Fotos sichern, gekaperte Konten und Erpresser-Mails, digitaler Nachlass.
Lektionen je RouteAlltag digital 17Erwachsene Plus 17
Was die Cloud ist, wie eine Webseite funktioniert, Reparieren statt wegwerfen, Zehnfingersystem und die Geschichte des Computers.
Lektionen je RouteAlltag digital 21Erwachsene Plus 43
Das Wichtigste für den Alltag: Gerät bedienen, sicher bezahlen, Betrug erkennen, Fotos und Nachrichten, KI verstehen.
95 Lektionen · rund 32 StundenAlles aus Route 1 und dazu, wie Computer, Netz und KI innen funktionieren – bis zur eigenen Webseite.
167 Lektionen · rund 56 StundenDie Route wählen Sie beim Anlegen Ihres Profils. Wechseln geht jederzeit, nichts geht verloren. Wer wirklich alles will, nimmt «Profi – alles» mit jeder Lektion bis zum Gipfel.
Alle Welten und Lektionen ›Alle 17 Lektionen «Digital im Alltag» ›
Jede Lektion ist gleich aufgebaut. Für jeden Schritt gibt es einen Stern.

Üben, ohne etwas kaputtzumachen. 14 Werkstätten sind eigens für Erwachsene gebaut: Übungs-Bank (E-Banking), Telefon-Falle (Schockanruf), Shop-Detektiv, KI-Assistent im Alltag und mehr. Hier dürfen Sie Fehler machen.
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Alles für Erwachsene: für Sie allein oder zu zweit.
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Ihr Erwachsenen-Profil ist dabei, zusammen mit den Kindern.
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Der Code auf dem Bildschirm gilt 15 Minuten. Ein gekoppeltes Gerät bleibt auch ohne Internet etwa 30 Tage freigeschaltet. Damit Sie Montibit morgen wiederfinden: als Symbol auf den Startbildschirm legen ›
Nein. Montibit beginnt beim Einschalten, bei Maus, Touchpad und Tastatur. Jede Lektion lässt sich wiederholen, so oft Sie wollen, und Fehler sind erlaubt. Bipo liest die Texte auf Wunsch vor, und die Schrift lässt sich vergrössern.
Es ist dieselbe Expedition, aber Ihr Profil ist ein Profil für Erwachsene: Sie bekommen Beispiele aus Ihrem Alltag statt aus der Schule, und es gibt keine Spielregeln wie Zeitlimits. Für Erwachsene gibt es eigene Routen und die Zusatz-Expedition «Digital im Alltag», die Kinder gar nicht sehen.
Ein Tablet oder einen Computer mit Internet-Programm (Safari, Chrome, Edge oder Firefox): iPad, Android-Tablet, Windows- und Mac-Computer oder Chromebook. Installieren müssen Sie nichts. Ein gekoppeltes Gerät bleibt auch ohne Internet etwa 30 Tage freigeschaltet. Fürs Handy ist Montibit meist zu klein.
«Montibit Einzel» (CHF 29.–) ist für Erwachsene allein: alles für Erwachsene, auf 1 Gerät mit bis zu 2 Erwachsenen-Profilen, zum Beispiel für Sie und Ihre Partnerin oder Ihren Partner. Leben Kinder im Haushalt, nehmen Sie «Montibit Familie» (CHF 49.–): bis 5 Geräte, beliebig viele Profile, Ihr Erwachsenen-Profil ist dabei. Beides einmalig, ohne Abo, mit 14 Tagen Geld zurück.
Ja. Sie brauchen keinen echten Namen, ein Fantasiename genügt. Gespeichert wird nur der Lernstand (Route, Sterne, Abzeichen, Ergebnisse), ohne Werbung und ohne Messwerkzeuge fremder Firmen. Wer gratis spielt, braucht kein Konto: Dann bleibt alles im Internet-Programm auf Ihrem Gerät.
Für Kindervon 9 bis 12, mit der ganzen Familie
Für Seniorensicher durch den digitalen Alltag
Für LehrpersonenMedien und Informatik, Lehrplan 21Betrug am Telefon erkennen, sicher ins E-Banking, Videoanruf mit den Enkeln: Montibit erklärt den digitalen Alltag ruhig, mit grosser Schrift und in Ihrem Tempo. Sie üben ohne Risiko – hier geht nichts kaputt.
Nur für Erwachsene: Bank, Telefon, Fotos, Familie, Ämter.
Zum Ausprobieren, ohne Anmeldung. Schockanruf zuerst.
Bank, Telefon und Shop sind nachgebaut: Es geht nur um Übungsgeld.
Wer noch nie ein Tablet hatte, beginnt im Basislager.
Sie brauchen kein Vorwissen. Wer noch nie ein Tablet in der Hand hatte, beginnt im Basislager: einschalten, tippen, wischen, schreiben.
Kurze Karten mit Bildern, nichts unter Zeitdruck. Jeder Schritt lässt sich wiederholen, so oft Sie möchten.
Im Spiel schalten Sie «Grosse Schrift» ein. Bipo, der kleine Roboter, liest die Texte vor – auch langsamer, wenn Sie wollen.
Alles mit Beispielen aus dem Alltag: Bank und Post, Fotos und Familie, Einkaufen und Ämter.
Bank, Telefon, Shops und Handy sind nachgebaut. Sie dürfen Fehler machen: Es geht nur um Übungsgeld, und niemand ruft Sie wirklich an.
Keine Werbung und keine Käufe im Spiel.
Jedes Thema ist eine kurze Lektion mit Bildkarten, einer Übung zum Ausprobieren und einer kleinen Aufgabe für zu Hause.
Am Telefon weint jemand: ein Unfall, eine Verhaftung, und sofort soll Geld her. Mit künstlicher Intelligenz klingt die Stimme sogar wie die eines Angehörigen. Vier Regeln schützen Sie:
Schon passiert? Sofort die Bank und die Polizei anrufen. Schämen muss sich nur der Betrüger.

Fake-Shops, Paket-SMS, QR-Codes, falsche Gewinne, Liebesbetrug und der falsche «Support»: Warnzeichen erkennen, bevor Geld fliesst.
Die Bank-App sicher nutzen, Zahlungen richtig bestätigen, mit dem Handy bezahlen und Abos im Griff behalten.
Videoanruf, Familien-Chat und Sprachnachrichten: in Kontakt bleiben, auch über Distanz.
Handy-Fotos sichern, damit nichts verloren geht, und alte Papierfotos digitalisieren.
Gute Passwörter ohne Kopfzerbrechen, das zweite Schloss einschalten und den Code-Trick der Betrüger erkennen.
Grössere Schrift, Lupe, Vorlesen, das Hörgerät verbinden und der Notfallpass im Handy.
Dazu: Termine, Ämter und Vorsorge, KI im Alltag. Mit der Route «Alltag digital» kommen die passenden Lektionen aus den anderen Welten dazu: Gerät bedienen, Passwörter, Fotos und Nachrichten, KI verstehen – zusammen 95 Lektionen. Alle 17 Lektionen «Digital im Alltag» ›Alle Übungs-Werkstätten ›
Ohne Anmeldung und ohne Konto. Es wird nichts von Ihnen gespeichert. Die Lektion öffnet sich in Ihrem Internet-Programm, am besten auf einem Tablet oder Computer.
Dazu gratis: KI-Assistent im Alltag, QR-Code-Betrug und falsche Gewinne, Liebesbetrug und falsche Geldanlagen. Alle Probe-Lektionen ›
Ganz neu am Gerät? Das Basislager und Welt 1 sind ebenfalls gratis: einschalten, tippen und wischen, Maus und Tastatur. Zur Demo ›
Montibit ist kein Programm zum Herunterladen. Es läuft im Internet-Programm, mit dem Sie auch sonst Webseiten anschauen. Nehmen Sie sich Zeit: Jeder Schritt lässt sich wiederholen.
Im Spiel oben rechts auf das Zahnrad tippen. Dort schalten Sie «Grosse Schrift» ein, und bei «Bipo spricht» liest Bipo die Texte vor. Wie schnell er spricht, stellen Sie bei seiner Stimme ein.
Montibit läuft auf dem iPad, auf Android-Tablets, auf Windows- und Mac-Computern. Fürs Handy ist es meist zu klein. Neue Versionen kommen von selbst: Sie müssen nichts aktualisieren.
Dann finden Sie Montibit morgen wieder und öffnen es mit einem Tipp, wie eine App. Wählen Sie Ihr Gerät:
Mit Chrome oder Edge geht es auf neueren iPads ebenfalls über das Teilen-Symbol. Auf dem iPad hat das Symbol einen eigenen Speicher, getrennt vom Browser: Gratis-Profile aus Safari erscheinen im Symbol nicht; nehmen Sie sie mit dem Fortschritts-Code mit. Legen Sie das Symbol darum gleich am Anfang an und öffnen Sie Montibit danach immer darüber, auch zum Koppeln und zum Beitreten einer Schulklasse. Safari kann die Daten einer Website löschen, wenn sie eine Woche lang nicht benutzt wurde; über das Symbol auf dem Home-Bildschirm passiert das nicht. Sichern Sie den Stand ohne Kauf ab und zu mit dem Fortschritts-Code.
Mit «Samsung Internet»: auf die drei Striche ☰ tippen (auf Tablets oben rechts, auf Handys unten), dann «Seite hinzufügen zu» und «Startbildschirm».
Am Mac mit Safari (ab macOS 14): Menü «Ablage» → «Zum Dock hinzufügen». Mit Firefox legen Sie einfach ein Lesezeichen an – Montibit läuft dort genauso.
Auf Schul-Chromebooks erledigt das oft die Schul-IT, für alle Geräte auf einmal.
Die Namen der Menüs können je nach Gerät und Version etwas anders heissen. Ausführliche Anleitung mit allen Geräten ›
«Koppeln» heisst: Das Gerät wird einmal mit Ihrem Montibit-Konto verbunden. Danach sind alle Welten offen. Das dauert wenige Minuten.
Der Code auf dem Bildschirm gilt 15 Minuten. Lassen Sie das Fenster so lange offen.
Ausprobieren ist gratis: die Probe-Lektionen, das Basislager und Welt 1. Gefällt es Ihnen, bezahlen Sie einmal und behalten Montibit. Es gibt keine Käufe im Spiel und keine Werbung.

Alles für Erwachsene, auch «Digital im Alltag».
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«Montibit Familie» kostet CHF 49.– statt 59.– einmalig und gilt für Kinder, Eltern und Grosseltern: bis 5 Geräte, beliebig viele Profile. Haben Ihre Kinder oder Enkel «Montibit Familie» schon, kann Ihr Tablet eines der 5 Geräte sein.
Beides gibt es als Gutschein. Er kommt sofort als PDF per E-Mail und verfällt nie.
Bezahlen mit TWINT, Visa oder Mastercard über den Schweizer Zahlungsdienst Payrexx – wir sehen Ihre Kartenangaben nie. 14 Tage Geld zurück, eine E-Mail genügt. Montibit kommt von der Textil-Point GmbH in Wetzikon ZH.

Sie möchten Ihren Eltern oder Grosseltern Montibit schenken oder einrichten? So geht es am einfachsten.
Als Gutschein «Montibit Einzel», mit Name und Gruss. Er kommt sofort als PDF per E-Mail und verfällt nie. Zum Gutschein ›
Montibit öffnen, als Symbol ablegen, das Gerät koppeln und die grosse Schrift einschalten. So geht es ›
Mit «Montibit Familie» darf das Tablet der Grosseltern eines der 5 Geräte sein, mit eigenem Profil. Montibit Familie ›
Vereinbaren Sie ein Familien-Codewort für Notfälle am Telefon, wie es die Lektion zum Schockanruf empfiehlt. Und in der «Zeitmaschine» erzählen Grosseltern als Augenzeugen von früher.
Sie sind nicht allein. Hier finden Sie Hilfe – beim Spielen, bei Fragen zu Montibit und wenn es einmal schnell gehen muss.
Bipo erklärt jeden Schritt und liest auf Wunsch vor. Jede Übung lässt sich wiederholen, so oft Sie möchten.
Unten rechts auf jeder Seite. Es antwortet eine künstliche Intelligenz, kein Mensch. Was sie nicht lösen kann, schicken Sie als «Anliegen an das Montibit-Team»: Wir antworten innert 2 Arbeitstagen per E-Mail. Oder schreiben Sie uns direkt an info@montibit.ch. Eine Telefon-Hotline gibt es nicht.
Bitten Sie beim Einrichten ruhig jemanden, der sich auskennt, dabei zu sein. Danach öffnen Sie Montibit einfach über das Symbol auf dem Startbildschirm.
Was tun nach einem verdächtigen Anruf, einem falschen Link oder einem verlorenen Handy?
Ja. Das Basislager beginnt ganz vorne: einschalten, tippen, wischen und vergrössern mit den Fingern, Maus und Tastatur. Ein kleines Spiel übt ruhiges Ziehen, das hilft auch bei unsicheren Händen. Basislager und Welt 1 sind gratis. Zur Demo ›
Nein. Bank, Telefon, Shops und Handy sind im Spiel nachgebaut, es geht nur um Übungsgeld. Es gibt keine Käufe im Spiel und keine Werbung. Fehler sind erlaubt: Jede Übung lässt sich wiederholen.
Nein. Montibit läuft im Internet-Programm. Zum Ausprobieren braucht es kein Konto. Nach dem Kauf verbinden Sie das Gerät einmal mit Ihrem Konto, mit einem Code per E-Mail, ohne Passwort.
Ja. Schalten Sie im Spiel «Grosse Schrift» ein, und lassen Sie sich die Texte von Bipo vorlesen, wenn Ihr Gerät eine deutsche Stimme hat. Die Lektion «Das Gerät einfacher machen» zeigt Ihnen ausserdem, wie Sie Ihr eigenes Handy einstellen: grössere Schrift, Lupe, Vorlesen und das Hörgerät verbinden.
Hier geht es um den sicheren Alltag, mit der kürzeren Route «Alltag digital» (95 Lektionen). Wer wissen möchte, wie ein Computer innen arbeitet, was im Internet passiert und wie KI funktioniert, wählt die Route «Erwachsene Plus». Beide sind in «Montibit Einzel» und «Montibit Familie» enthalten, und die Route lässt sich jederzeit wechseln. Für Erwachsene ›
Für Kindervon 9 bis 12, mit der ganzen Familie
Für Erwachsenevon null an, im eigenen Tempo
Für LehrpersonenMedien und Informatik, Lehrplan 21Ein Lernspiel für die 3. bis 6. Klasse, dazu Live-Übersicht und Prüfungen nach Lehrplan 21. Die Kinder spielen mit einer Nummer – ohne Namen, ohne E-Mail. Sie sehen, wer wo steht und wer Hilfe braucht.
im Zyklus 2 abgedeckt – ehrlich gezählt, aus den Daten.
111 fertige Prüfungen als Vorlage, am Tablet oder auf Papier.
Klasse anlegen, Kärtchen drucken. Alles Weitere steuern Sie im Konto.
auf unserem Server. Die Kinder sind Nummern, die Liste haben nur Sie.
Jede Lektion ist ein bis drei Kompetenzstufen zugeordnet. Die Zahlen rechnet der Computer aus diesen Zuordnungen, nicht wir von Hand. Ziel von Montibit ist Zyklus 2 (3. bis 6. Klasse); vieles für Zyklus 3 ist schon vorbereitet.
19 von 23 Stufen abgedeckt
17 von 30 Stufen abgedeckt
255 von 273 Lektionen zugeordnet
18 Lektionen bewusst ohne Kompetenz (Zeitmaschinen zur Geschichte, Elektronik als Physik). 1'871 Fragen tragen eine Kompetenz.
So zählen wir: abgedeckt = in mindestens zwei Lektionen das Hauptziel. teilweise = kommt in Lektionen vor, aber nur in einer als Hauptziel oder nur nebenbei. nicht abgedeckt = keine Lektion. Jede Lektion hat 1 bis 3 Kompetenzen, die erste ist ihr Hauptziel.
Informatik beginnt im 2. Zyklus erst in der 2. Hälfte (5./6. Klasse).
Informatik beginnt im 2. Zyklus erst in der 2. Hälfte (5./6. Klasse).
Informatik beginnt im 2. Zyklus erst in der 2. Hälfte (5./6. Klasse).
Dazu 2 Lektionen, die die Kompetenz als Ganzes behandeln.
Zyklus 1 (Kindergarten bis 2. Klasse): 8 von 11 Grundlagen-Stufen kommen im Basislager und in den ersten Welten als Wiederholung vor. KI-Lektionen sinngemäss zugeordnet: 29.
Geräte und Programme bedienen, sich anmelden, Dateien ablegen und mit der Tastatur schreiben.
24 Lektionen195 Fragen+ 34 Klassen-Aufträge
Mit Medien lernen und im Internet oder in Büchern gezielt Informationen suchen und nutzen.
7 Lektionen46 Fragen+ 16 Klassen-Aufträge
Mit Programmen Texte, Tabellen, Präsentationen, Bilder, Töne und Videos machen und zeigen.
15 Lektionen97 Fragen+ 18 Klassen-Aufträge
Der Lehrplan gibt den Anwendungskompetenzen keine Codes. «AK.1» bis «AK.3» ist unsere Kurzbezeichnung für seine drei Bereiche.
Grundlage: Lehrplan 21, Modul Medien und Informatik, Vorlage der D-EDK (v-fe.lehrplan.ch), abgerufen am 21.10.2026. Gezählt werden die Lektionen für Kinder: Hauptweg und Zusatz-Expeditionen, ohne «Digital im Alltag».
Das Modul «Medien und Informatik» stammt von 2016 und nennt KI nicht. Die KI-Lektionen sind darum sinngemäss zugeordnet: meist MI.1.1.f «Durchdringung des Alltags durch Medien und Informatik», MI.1.2.e «Informationen aus Quellen beschaffen und beurteilen» und MI.2.2.e «Computer führt nur vordefinierte Anweisungen aus».
Kein Programm installieren, keine Konten für Kinder anlegen. Jedes Kind bekommt einmal ein Kärtchen und tritt damit der Klasse bei, einmal pro Gerät. Danach entscheiden Sie im Konto, was die Klasse spielt und wann eine Prüfung offen ist.
Alles, was Sie für den Unterricht brauchen, an einem Ort – ohne dass die Kinder etwas einstellen müssen.

Eine Zeile pro Kind, eine Spalte pro Etappe: geschafft, dran oder noch nicht. Dazu Sterne und wann das Kind zuletzt gespielt hat – auch was es zu Hause spielt.
Wer dieselbe Lektion seit drei Spieltagen offen hat oder im letzten Test unter der Hälfte lag, erscheint hier – mit der Lektion, an der es hängt.
«18 von 24 haben Welt 1 geschafft»: ein gemeinsames Klassenziel. Die Kinder sehen keine Rangliste.
So kennt Montibit ein Kind: eine Nummer und drei Bilder. Kein Name, keine E-Mail, kein Foto.

Suchen nach Wort, Lehrplan-Kompetenz, Welt oder Thema, oder eine Vorlage nehmen und anpassen. Jede Frage mit Lösung und kurzer Begründung.
Sofort oder in einem Zeitfenster, mit gemischten Fragen, Zeitlimit und Variante B für die Banknachbarn. Automatisch ausgewertet, mit Notenvorschlag nach Schweizer Skala – die Note geben Sie.
Dieselbe Prüfung als A4 mit Bildern, Varianten A und B, Antwortraster und Lösungsschablone zum Auflegen.
Zu jeder Lektion Arbeitsblatt, Test und Lösungen, zu jeder Welt ein Forscherheft und am Ende eine Urkunde. Als PDF im Schulkonto unter «Downloads».
In der Probe für Basislager, Welt 1 und Welt 10, mit dem Klassen-Abo für alle Welten.
Zu jeder Lektion mindestens einer, im Schulzimmer machbar: zu zweit, in der Gruppe oder mit der ganzen Klasse.
Zu jeder Lektion: Lernziel, Einstieg, Fragen an die Klasse und typische Missverständnisse.
Montibit füllt eine Lektion von 45 oder 90 Minuten nach Kompetenz, Thema oder Welt; dazu fertige Unterrichtseinheiten für die 5. und 6. Klasse.
Unabhängig vom Baukasten hat jede Lektion einen kurzen Test und jede Welt eine Prüfung; die Ergebnisse sehen Sie bei jeder Nummer.
Die Kinder sind nur Nummern. Gespeichert wird der Lernstand, damit Sie die Übersicht sehen und die Kinder auf jedem Gerät weiterspielen. Für die Schulleitung gibt es dazu ein halbes A4-Blatt.
Anbieterin: Textil-Point GmbH, Hofstrasse 109, 8620 Wetzikon ZH · info@montibit.ch · Details: montibit.ch/datenschutz.html
Sie zahlen pro Klasse und Schuljahr – ob Ihre Schule 3 oder 50 Klassen hat. Je mehr Klassen Ihre Schule hat, desto günstiger wird jede.
Sofort, ohne Kauf und ohne Zahlungsangaben: Konto als Lehrperson, 1 Klasse mit Kärtchen, Basislager, Welt 1 und Welt 10 «Sicherheits-Agent» (26 Lektionen), Live-Übersicht, Prüfungen und Druckmappen dieser drei Welten.
Probe starten
Für eine Schulklasse, ein ganzes Schuljahr.
Startpreis für Bestellungen bis 31. Juli 2027
Ab 5 Klassen 100.–, ab 10 Klassen 80.– pro Klasse
Schulkonto und Familienkonto sind getrennt: Haben Sie eigene Kinder, nehmen Sie für die Familie eine zweite E-Mail-Adresse. Alle Details zum Klassen-Abo ›
Nein. Jedes Kind tritt mit seinem Kärtchen einmal pro Gerät bei – mit dem QR-Code oder ohne Kamera mit Klassen-Code, Nummer und drei Bildern. Danach öffnet das Kind einfach Montibit, auf geteilten Tablets wählt es sein Profil. Ein Konto oder eine E-Mail-Adresse brauchen die Kinder nie; ein Konto haben nur Sie als Lehrperson.
Ja, mit demselben Kärtchen. Was ein Kind zu Hause schafft, erscheint in Ihrer Übersicht, und in der Schule geht es dort weiter, wo es aufgehört hat.
Zum Beitreten und für die Live-Übersicht ja. Fällt das Internet kurz aus, spielen die Kinder weiter; der Stand wird nachgeschickt, sobald das Gerät wieder online ist. Eine begonnene Prüfung lässt sich ohne Internet fertig lösen.
Nein. Die KI-Werkstätten sind Übungen im Spiel, zum Beispiel eine kleine KI, die die Kinder selbst trainieren, oder eine Übungs-KI, deren Fehler sie finden. Montibit schickt keine Daten der Kinder an fremde Dienste; nur das Vorlesen nutzt die Stimme des Browsers. Ob Bipo in Ihrer Klasse vorliest, schalten Sie im Konto pro Klasse ein oder aus.
Das Klassen-Abo gilt bis 31. Juli. Am 1. Juni erinnern wir Sie per E-Mail; ab 1. Mai verlängern Sie es im Montibit-Konto fürs nächste Schuljahr. Dann benennen Sie die Klasse um und machen weiter – die Kinder behalten ihren Fortschritt. Ohne Verlängerung spielt die Klasse ab 1. August wieder die Probe-Welten. Oder Sie löschen die Klasse mit einem Klick; dann ist alles weg.
Für Kindervon 9 bis 12, mit der ganzen Familie
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