Die kurze Antwort
Fake News sind Falschmeldungen, die absichtlich erfunden wurden. Drei Fragen helfen: Wer hat es geschrieben – eine bekannte Redaktion oder ein unbekanntes Konto? Berichten auch andere seriöse Quellen dasselbe? Und will mich die Meldung vor allem wütend oder ängstlich machen? Im Zweifel gilt: erst prüfen, dann teilen.
Geprüft am 20.10.2026 · aus der Montibit-Lektion «Wahr oder falsch?»
So geht's
- Den Gefühls-Alarm bemerken: Macht dich eine Meldung sehr wütend, ängstlich oder aufgeregt? Genau das wollen Falschmeldungen, damit du sie schnell weiterschickst.
- Fragen, wer dahintersteckt: eine Zeitung, eine Forscherin, eine Firma, die etwas verkaufen will, oder ein Konto ohne Namen? Das Impressum hilft.
- Eine zweite Quelle suchen: Steht die Meldung auch bei anderen bekannten Medien? Gibt es sie nur an einem einzigen Ort, ist Vorsicht angesagt.
- Fotos hinterfragen: Ein Bild kann alt sein, aus einem anderen Land stammen oder bearbeitet sein. Eine Bilder-Rückwärtssuche zeigt, wo es zuerst auftauchte.
- Wikipedia als Start nutzen und Wichtiges an einer zweiten Stelle prüfen. Faktencheck-Seiten haben viele Gerüchte schon geprüft.
- Unsicher? Dann nicht teilen und lieber nachfragen.
Gut zu wissen
Auch Bilder und Videos, die mit KI gemacht sind, verbreiten sich als Fake News. Die Frage nach der Quelle hilft dort mehr als die Suche nach Bildfehlern.
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«Wahr oder falsch?»
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Quellen und Hilfe
Geprüft am 20.10.2026. Die Erklärung beruht auf der Montibit-Lektion 8-7 «Wahr oder falsch?» und den genannten Quellen. Sie wurde mit KI-Hilfe ausformuliert und vor dem Veröffentlichen geprüft. Herausgeber: Montibit (Textil-Point GmbH) · So entstehen unsere Antworten