Die kurze Antwort
Am meisten lernst du, wenn die KI erklärt statt löst: zum Beispiel «Erklär mir Brüche mit einem Beispiel, aber verrate die Lösung nicht» oder «Stell mir drei Übungsfragen». Einen KI-Text als eigenen Aufsatz abzugeben ist Schummeln. Was in der Schule erlaubt ist, legt deine Lehrperson fest.
Geprüft am 20.10.2026 · aus der Montibit-Lektion «Gute Fragen stellen»
So geht's
- Klar sagen, was die KI tun soll: erklären, Ideen sammeln, Fragen stellen oder deinen Text auf Fehler prüfen.
- Eine Rolle geben: «Du bist eine geduldige Mathelehrerin» oder «Erklär es wie für ein Kind mit zehn Jahren».
- Ein Beispiel zeigen, wie das Ergebnis aussehen soll.
- Nachfragen: «Mach es kürzer», «Erklär das schwierige Wort», «Gib mir ein anderes Beispiel». Ein Gespräch bringt mehr als eine einzige Frage.
- Die Aufgabe danach selbst lösen. Im Kopf bleibt, was du selbst gedacht hast.
- Keine Namen, keine Adresse, keine Schule und keine Fotos in eine Frage schreiben. Kinder nutzen echte KI nur mit Erwachsenen.
Gut zu wissen
Eine Frage oder ein Auftrag an die KI heisst «Prompt». Je genauer der Prompt, desto besser passt die Antwort – prüfen musst du sie trotzdem.
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«Gute Fragen stellen»
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Quellen und Hilfe
- klicksafe: Künstliche Intelligenz
- Jugend und Medien (Bundesamt für Sozialversicherungen): Künstliche Intelligenz
Geprüft am 20.10.2026. Die Erklärung beruht auf der Montibit-Lektion 16-2 «Gute Fragen stellen» und den genannten Quellen. Sie wurde mit KI-Hilfe ausformuliert und vor dem Veröffentlichen geprüft. Herausgeber: Montibit (Textil-Point GmbH) · So entstehen unsere Antworten