Die kurze Antwort
Ein sicheres Profil hat einen Fantasienamen statt des echten Namens, ein Profilbild ohne Gesicht, steht auf «privat» und verrät weder Schule noch Wohnort. Schalten Sie den Standort aus und beschränken Sie Kommentare und Nachrichten auf bekannte Kontakte. Am besten richten Sie das Profil gemeinsam mit Ihrem Kind ein.
Geprüft am 20.10.2026 · aus der Montibit-Lektion «Bonus: Ein sicheres Fantasie-Profil»
So geht's
- Erst prüfen, ob Ihr Kind das Mindestalter der Plattform erreicht hat, und das richtige Geburtsdatum angeben – dann greifen die Schutzeinstellungen für Jugendliche.
- Fantasienamen wählen: kein Nachname, kein Geburtsjahr, keine Schule im Namen.
- Profilbild ohne Gesicht: eine Zeichnung, ein Tier oder ein Lieblingsessen.
- Konto auf privat stellen und Anfragen von Fremden ablehnen.
- Standort ausschalten und Ortsangaben in Fotos deaktivieren. Ferienfotos erst nach der Rückkehr zeigen.
- Nachrichten und Kommentare auf Freunde beschränken, Familienfunktionen der App nutzen und die Einstellungen ab und zu gemeinsam anschauen.
Gut zu wissen
Schutz ist Teamwork, kein Spionieren: Wenn Ihr Kind weiss, warum die Einstellungen wichtig sind, hält es sich eher daran und erzählt Ihnen, wenn etwas schiefgeht.
Selbst ausprobieren
«Bonus: Ein sicheres Fantasie-Profil»
Aus der Welt «Social-Media-Profi»
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- MI.1.3.d Sicherheitsregeln zu persönlichen Daten in eigenen Beiträgen – Das Kind gibt in eigenen Beiträgen keine persönlichen Daten preis (Name, Adresse, Passwort).
- MI.1.4.b Medien für gemeinsames Arbeiten nutzen, Sicherheitsregeln befolgen – Das Kind arbeitet und tauscht sich mit Medien aus und hält sich an Sicherheitsregeln.
Quellen und Hilfe
Geprüft am 20.10.2026. Die Erklärung beruht auf der Montibit-Lektion 12-11 «Bonus: Ein sicheres Fantasie-Profil» und den genannten Quellen. Sie wurde mit KI-Hilfe ausformuliert und vor dem Veröffentlichen geprüft. Herausgeber: Montibit (Textil-Point GmbH) · So entstehen unsere Antworten
Hinweis: Allgemeine Information, keine persönliche, rechtliche oder medizinische Beratung. Im Notfall: Polizei 117 (Schweiz) bzw. 112 (Europa), bei Betrug sofort die eigene Bank. Kinder und Jugendliche finden Hilfe bei der 147 (Schweiz).