Die kurze Antwort
Cybermobbing heisst: Jemand wird über längere Zeit online beleidigt, bedroht, blossgestellt oder ausgeschlossen – etwa im Klassenchat, in Spielen, in Kommentaren oder mit peinlichen Bildern. Anders als auf dem Pausenplatz hört es zu Hause nicht auf und kann sehr viele Zuschauer haben. Schuld ist nie die Person, die gemobbt wird.
Geprüft am 20.10.2026 · aus der Montibit-Lektion «Cybermobbing»
So geht's
- Warnzeichen kennen: gemeine Bilder, Lügen über jemanden, ein falsches Profil mit fremdem Namen, ein Kind, das immer wieder aus der Gruppe geworfen wird.
- Unterschied zum Streit: Beim Streit sind beide ungefähr gleich stark. Beim Mobbing trifft es immer wieder dieselbe Person, und oft machen viele mit.
- Wissen, warum es so weh tut: Es geht rund um die Uhr weiter, Bilder verbreiten sich schnell, und man sieht nicht, wer alles mitliest.
- Mobbing lebt von Zuschauern: Wer mitlacht, liked oder weiterleitet, macht es grösser.
- Wer betroffen ist, ist nicht schuld – und muss das nicht allein lösen. Erwachsene helfen.
Gut zu wissen
Manche Formen von Cybermobbing sind strafbar, zum Beispiel Drohungen, Erpressung oder das Verbreiten von Nacktbildern. Dann ist es eine Sache für die Polizei.
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«Cybermobbing»
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Für Lehrpersonen: passt zum Lehrplan 21
- MI.1.1.c Folgen medialer Handlungen erkennen – Das Kind erkennt, was Online-Handeln bewirken kann, zum Beispiel bei Freundschaften oder Cybermobbing.
- MI.1.1.e Chancen und Risiken der Mediennutzung – Das Kind kennt Chancen und Gefahren wie Sucht, Schuldenfallen oder Cybermobbing und passt sein Verhalten an.
Quellen und Hilfe
Geprüft am 20.10.2026. Die Erklärung beruht auf der Montibit-Lektion 11-2 «Cybermobbing» und den genannten Quellen. Sie wurde mit KI-Hilfe ausformuliert und vor dem Veröffentlichen geprüft. Herausgeber: Montibit (Textil-Point GmbH) · So entstehen unsere Antworten