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Ist diese Paket-SMS echt? («Paket wartet, Gebühr bezahlen»)

Für Erwachsene

Die kurze Antwort

Fast immer ist das Betrug: Die Nachricht will mit einer kleinen Gebühr an Ihre Kartendaten kommen oder Sie dazu bringen, eine falsche App zu installieren. Die Schweizerische Post fragt per SMS oder Mail nie nach Passwörtern, Sicherheitscodes oder vollständigen Kartendaten. Klicken Sie nicht, löschen Sie die SMS und prüfen Sie Sendungen nur in der offiziellen App oder auf der selbst eingetippten Webseite des Paketdienstes.

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So geht's

  1. Nicht auf den Link tippen und nicht antworten – auch nicht mit «Stopp».
  2. Die Adresse genau lesen: Betrüger bauen Adressen wie «post.ch.irgendwas.info». Massgebend ist der Name direkt vor der Endung ganz rechts.
  3. Selbst nachschauen: die App des Paketdienstes öffnen oder die Webseite selbst eintippen und dort die Sendungsnummer prüfen.
  4. Keine App aus einem SMS-Link installieren. Apps nur aus dem offiziellen App-Store laden.
  5. Schon Kartendaten eingegeben? Sofort die Bank anrufen und die Karte sperren lassen.
  6. Die SMS löschen. Wer will, meldet sie dem Paketdienst oder dem Bundesamt für Cybersicherheit.

Gut zu wissen

Die Paket-SMS kommt gern dann, wenn man wirklich etwas bestellt hat. Darum nicht auf das Gefühl «das könnte meins sein» hören, sondern immer selbst in der App nachschauen.

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Quellen und Hilfe

Verwandte Fragen

Stand: Oktober 2026 · Aus der Montibit-Lektion 10-7 «Betrugsmaschen gesammelt»

Hinweis: Die Hilfe-Antworten sind allgemeine Information und ersetzen keine persönliche, rechtliche oder medizinische Beratung. Im Notfall: Polizei 117 (Schweiz) bzw. 112 (Europa), bei Betrug sofort die eigene Bank. Kinder und Jugendliche finden Hilfe bei der 147 (Schweiz), 116 111 (Deutschland) oder 147 (Österreich). Für die Inhalte verlinkter Seiten sind deren Betreiber verantwortlich.