Bevor Ihr Kind das erste Handy bekommt
Ihr Kind kann wischen. Montibit sorgt dafür, dass es auch versteht, was dahinter steckt: wie das Internet funktioniert, wer mitliest und wann man besser Nein sagt.
Basislager und Welt 1 gratis, ohne Konto. Nichts zu installieren – so kommt Montibit auf Ihre Geräte.
So kommt Montibit auf die Geräte Ihrer Familie
Montibit ist keine App aus dem App Store. Es läuft im Internet-Programm des Geräts – Safari, Chrome, Edge oder Firefox –, auf iPad, Android-Tablet, Windows- und Mac-Computer und Chromebook. Zum Ausprobieren öffnen Sie einfach montibit.ch/spiel: Basislager und Welt 1 sind gratis, ohne Konto.
- Kaufen«Montibit Familie» im Shop kaufen. Danach kommt eine E-Mail mit Quittung und Anleitung. Einen Gutschein lösen Sie im Montibit-Konto ein.
- Spiel öffnenAuf dem Tablet oder Computer Ihres Kindes montibit.ch/spiel öffnen und am besten gleich als Symbol ablegen (siehe unten). Dann eine Spielfigur bauen.
- Gerät koppelnOben rechts aufs Zahnrad, «Elternbereich», Ihre Eltern-PIN. In der Zeile «Dieses Gerät koppeln» auf «Koppeln», dann «Kopplungscode anzeigen». Es erscheinen ein QR-Code und ein Code.
- Mit dem Handy bestätigenDen QR-Code mit Ihrem Handy scannen oder auf montibit.ch/konto den Code eintippen. Dann mit dem Code aus Ihrer E-Mail bestätigen. Ein Passwort braucht es nicht.
- Nächstes GerätAuf jedem Gerät gleich vorgehen, bis 5 Geräte. Alle zeigen dieselben Profile mit demselben Stand.
Montibit als Symbol auf den Startbildschirm
Mit dem Symbol öffnet sich Montibit wie eine App, ohne die Adresse einzutippen. Wählen Sie Ihr Gerät:
iPad
So geht's
- Safari öffnen (der blaue Kompass) und montibit.ch/spiel eintippen.
- Auf das Teilen-Symbol tippen: ein Viereck mit einem Pfeil nach oben, meist oben rechts. Bei neueren iPads zuerst auf die drei Punkte «…».
- «Zum Home-Bildschirm» wählen. Steht es nicht da, in der Liste etwas nach unten wischen.
- «Hinzufügen» tippen. Jetzt liegt Montibit als Symbol auf dem Home-Bildschirm.
Gut zu wissen
Auf dem iPad hat das Symbol einen eigenen Speicher, getrennt von Safari. Legen Sie es darum gleich am Anfang an und öffnen Sie Montibit danach immer über das Symbol, auch zum Koppeln.
Android-Tablet, auch Samsung
So geht's
- Chrome öffnen und montibit.ch/spiel eintippen.
- Oben rechts auf die drei Punkte ⋮ tippen.
- «App installieren» oder «Zum Startbildschirm hinzufügen» wählen und mit «Installieren» bzw. «Hinzufügen» bestätigen.
- Das Montibit-Symbol liegt jetzt auf dem Startbildschirm.
Gut zu wissen
Mit «Samsung Internet»: unten auf die drei Striche ☰ tippen, dann «Seite hinzufügen zu» und «Startbildschirm».
Windows- oder Mac-Computer
So geht's
- Chrome oder Edge öffnen und montibit.ch/spiel eintippen.
- Rechts in der Adresszeile auf das kleine Symbol «App installieren» klicken (ein Bildschirm mit Pfeil), dann auf «Installieren».
- Kein Symbol zu sehen? In Edge: Menü «…» → «Apps» → «Diese Website als App installieren». In Chrome: Menü ⋮ → «Streamen, speichern und teilen» → «Seite als App installieren».
- Montibit öffnet sich jetzt in einem eigenen Fenster und hat ein Symbol im Startmenü bzw. im Dock.
Gut zu wissen
Am Mac mit Safari: Menü «Ablage» → «Zum Dock hinzufügen». Mit Firefox legen Sie einfach ein Lesezeichen an – Montibit läuft dort genauso.
Chromebook
So geht's
- Chrome öffnen und montibit.ch/spiel eintippen.
- Rechts in der Adresszeile auf das Symbol «Installieren» klicken. Oder: Menü ⋮ → «Streamen, speichern und teilen» → «Seite als App installieren».
- Montibit erscheint danach bei Ihren Apps und lässt sich unten an die Leiste anheften.
Gut zu wissen
Auf Schul-Chromebooks erledigt das oft die Schul-IT, für alle Geräte auf einmal.
Die Namen der Menüs können je nach Gerät und Version etwas anders heissen. Ausführliche Anleitung mit allen Geräten ›
Geht auch ohne Internet
Ein gekoppeltes Gerät bleibt ohne Internet etwa 30 Tage freigeschaltet. Für die Ferien: im Elternbereich «Ohne Internet spielen» → «Jetzt laden». Dann ist die ganze Expedition auf dem Gerät.
Nichts zu aktualisieren
Neue Versionen kommen von selbst, sobald das Gerät Internet hat. Sie müssen nichts herunterladen.
Und das Handy?
Zum Spielen ist das Handy für viele Aufgaben zu klein. Praktisch ist es aber zum Koppeln: Damit scannen Sie den QR-Code.
Antworten auf die Fragen, die Eltern nachts wachhalten

Mobbing im Gruppenchat
Cybermobbing passiert in fast jeder Klasse. Ihr Kind übt in einem gespielten Klassenchat, wie man es erkennt, nicht mitmacht, hilft und Streit online löst.

Fremde im Chat
Ihr Kind merkt, wenn jemand zu nett ist, Geheimnisse will oder Fotos verlangt, auch in Spielen, und weiss: sofort Mama oder Papa sagen, nie alleine treffen.

Passwörter und Abzocke
Als Sicherheits-Agent entlarvt Ihr Kind gefälschte Nachrichten in einem Übungs-Postfach und baut sich einen starken Passwortsatz. Vielleicht erklärt es Ihnen danach den nächsten Fake-Link.

Echt oder KI?
Deepfakes, KI-Bilder und Falschmeldungen erkennen, und KI für die Hausaufgaben klug nutzen statt heimlich abschreiben.

Social Media und Bildschirmzeit
Warum der Feed nicht aufhört, was Influencer verdienen, was ein Mindestalter bedeutet und warum das Handy nachts nicht ins Kinderzimmer gehört.

Das erste Handy
Einstellungen, App-Rechte, Standort, Bezahlen und was tun, wenn es verloren geht, bevor das Gerät in der Hosentasche steckt.

Computer-Führerschein
Viele Tablet-Kinder können wischen, aber keine Datei speichern. Maus, Tastatur, Ordner, Programme und E-Mail lernt Ihr Kind Schritt für Schritt.

Für Kinder, die Feuer fangen
Einen Computer in 3D zusammenschrauben, das eigene Spiel programmieren, eine eigene Webseite bauen und im Roboter-Labor experimentieren.
Montibit bereitet vor, ersetzt aber nicht das Gespräch mit Ihnen. Viele Missionen sind darum Aufgaben für Kind und Eltern zusammen. Alle 22 Welten und 277 Lektionen ansehen
Sicher von Anfang an
Kein Konto für Kinder
Ihr Kind spielt mit einem Fantasienamen. Wir kennen weder Namen noch E-Mail-Adresse des Kindes.
Keine Werbung, keine Käufe
Im Spiel gibt es keine Werbung, keine Käufe und keine Links ins Internet ohne Eltern-PIN.
Fortschritt gehört Ihnen
Auf Gratis-Geräten bleibt alles auf dem Gerät. Gekoppelte Geräte gleichen nur den Lernstand mit Ihrem Konto ab – ohne Name oder E-Mail des Kindes. Kein Tracking, keine Messwerkzeuge.
Übungs-KI statt echter KI
Die KI-Welten nutzen eine Übungs-KI, die ohne Internet läuft. Echte KI-Dienste probieren Sie in Missionen gemeinsam mit Ihrem Kind aus.
Der Elternbereich und die Spielregeln
Im Spiel oben rechts auf das Zahnrad, dann «Elternbereich». Geschützt mit Ihrer eigenen Eltern-PIN: Das Kind kommt nicht hinein. Die PIN schützt auch alle Links ins Internet und gilt für alle Profile auf dem Gerät.
Spielzeit pro Tag
Zum Beispiel 15, 30 oder 60 Minuten. Ist die Zeit um, macht Bipo Pause bis morgen.
Neue Lektionen pro Tag
Angefangene Lektionen darf das Kind jederzeit fertig machen.
Erlaubte Uhrzeiten
Ausserhalb dieser Zeit ist Montibit ausgegraut und macht Pause. Zum Beispiel nur von 17:00 bis 19:00 Uhr.
Spielfreie Tage
An diesen Tagen macht Montibit den ganzen Tag Pause.
Offene Welten
Ausgeschaltete Welten bleiben zu, auch wenn das Kind schon so weit wäre. So geben Sie Themen erst frei, wenn Sie bereit sind, darüber zu reden.
Paket pro Kind
Vom Wichtigsten fürs Leben bis zur ganzen Expedition. Nichts geht verloren, wenn Sie wechseln.
Die Regeln gelten jeden Tag neu. Um Mitternacht beginnt ein neuer Tag. Montibit zählt nur die Zeit, in der das Spiel offen ist und nicht der Elternbereich.
Mehrere Kinder
Jedes Kind hat sein eigenes Profil mit Figur, Sternen und Abzeichen. Die Spielregeln gelten pro Profil.
Computer oder Tablet
Pro Profil wählen Sie das Gerät. Viele Welten haben einen eigenen Weg für Computer und für Tablet.
Missionen für die Familie
Viele Aufgaben fragen Mama oder Papa, Oma oder Opa: «Wie war das früher?»
Sehen, wo Ihr Kind auf dem Berg steht
Mit Montibit Familie haben Sie ein Konto – angemeldet wird mit einem Code per E-Mail, ohne Passwort. Dort sehen Sie alle Profile Ihrer Familie, auf allen gekoppelten Geräten, und was gerade passiert.
Profile auf allen Geräten
Auf dem Tablet angefangen, am Computer weiter: Jedes gekoppelte Gerät zeigt dieselben Profile mit demselben Stand. Bis 5 Geräte, beliebig viele Profile.
Fortschritt live
Route und Ziel, Etappe, Sterne, Abzeichen, Spielzeit der letzten Tage, Test-Ergebnisse – und wo Ihr Kind gerade festhängt.
Route ändern
Wünscht sich Ihr Kind mit «Ich will mehr!» eine grössere Route, sehen Sie das im Konto und wählen die neue Route mit einem Klick.
Kleine Prüfung zu Hause
Fragen nach Thema auswählen und Ihrem Kind schicken. Es löst sie im Spiel, Sie sehen das Ergebnis.
Zeit begrenzen und nur Montibit offen lassen
Jedes Tablet, Handy und jeder Computer hat eine eingebaute Kindersicherung. Sie stellen sie einmal ein: wie lange pro Tag, zu welchen Uhrzeiten, und dass nur Montibit offen ist. Wählen Sie Ihr Gerät:
Die Spielregeln in Montibit (Spielzeit pro Tag, erlaubte Uhrzeiten, offene Welten) gelten im Spiel. Eine Webseite kann aber nicht verhindern, dass ein Kind sie schliesst und etwas anderes öffnet. Das kann nur das Gerät selbst. Am besten nutzen Sie beides.
Samsung / Android
1. Zeit pro Tag begrenzen (z. B. 15 Minuten)
- Auf dem Handy von Mama oder Papa die App «Google Family Link» installieren und das Google-Konto des Kindes verbinden. Auf dem Tablet: Einstellungen → Digital Wellbeing und Kindersicherung → Kindersicherung.
- In Family Link: das Kind wählen → Steuerelemente → Bildschirmzeit → «Tageslimit». Für jeden Wochentag eine Zeit wählen, zum Beispiel 15 Minuten.
- Nur eine App begrenzen geht auch: Steuerelemente → App-Limits → zum Beispiel Chrome oder die Montibit-App.
2. Nur zu bestimmten Uhrzeiten (z. B. 17:00 bis 19:00)
- In Family Link: Bildschirmzeit → «Schlafenszeit». Dort für jeden Tag einstellen, ab wann und bis wann das Tablet gesperrt ist, zum Beispiel von 19:00 bis 7:00.
- Für die Stunden dazwischen gibt es «Schulzeit»: dann gehen nur die Apps, die Sie erlauben.
- Ganz genau 17:00 bis 19:00 für Montibit: in Montibit unter Spielregeln → «Erlaubte Uhrzeiten». Ausserhalb ist Montibit ausgegraut.
3. Nur Montibit, keine andere App: einmal einstellen
- Das Tablet braucht eine Bildschirmsperre mit PIN. Falls noch keine da ist: Einstellungen → Sperrbildschirm → Sperrbildschirmtyp → PIN.
- Einstellungen → Sicherheit und Datenschutz → Weitere Sicherheitseinstellungen → «Apps anheften» einschalten. Heisst es bei Ihnen anders («App anheften», «Bildschirm fixieren»), oben in den Einstellungen danach suchen.
- Gleich darunter «Vor dem Loslösen nach PIN fragen» einschalten.
Jedes Mal, wenn das Kind spielt
- Montibit öffnen.
- Die Übersicht der offenen Apps zeigen: Taste mit den drei Strichen unten, oder von unten nach oben wischen und kurz halten.
- Oben auf das kleine Symbol über dem Montibit-Fenster tippen und «Diese App anheften» wählen.
Wieder lösen
Zurück-Taste und Übersicht-Taste gleichzeitig gedrückt halten (bei Wischgesten: von unten nach oben wischen und halten). Dann fragt das Tablet nach seiner PIN.
iPad / iPhone
1. Zeit pro Tag begrenzen (z. B. 15 Minuten)
- Einstellungen → Bildschirmzeit → für das Kind einrichten. Mit der Familienfreigabe geht das auch bequem vom iPhone von Mama oder Papa.
- «App-Limits» → «Limit hinzufügen» → die Kategorie «Spiele» oder unten bei «Websites» die Montibit-Adresse wählen → Zeit einstellen, zum Beispiel 15 Minuten. Mit «Tage anpassen» geht es pro Wochentag.
- «Bildschirmzeit-Code verwenden» einschalten. Dann kann das Kind die Grenzen nicht selbst ändern.
2. Nur zu bestimmten Uhrzeiten (z. B. 17:00 bis 19:00)
- Bildschirmzeit → «Auszeit» → «Geplant» einschalten → «Tage anpassen». Zum Beispiel Auszeit von 19:00 bis 17:00: dann geht das Gerät nur von 17:00 bis 19:00.
- «Bei Auszeit sperren» einschalten, sonst kann das Kind «Noch eine Minute» tippen.
- Was immer gehen soll (Telefon, Nachrichten an die Eltern), kommt unter «Immer erlaubt».
3. Nur Montibit, keine andere App: einmal einstellen
- Einstellungen → Bedienungshilfen → Geführter Zugriff → einschalten.
- Dort «Codeeinstellungen» → «Code für Geführten Zugriff festlegen». Einen Code wählen, den das Kind nicht kennt.
Jedes Mal, wenn das Kind spielt
- Montibit öffnen.
- Die obere Taste dreimal schnell drücken. Bei Geräten mit runder Home-Taste: die Home-Taste dreimal.
- Läuft Montibit im Browser: die Adresszeile oben mit dem Finger einkreisen, dann ist sie gesperrt.
- Wer mag: unten links «Optionen» → «Zeitlimit» einstellen. Dann oben rechts «Starten».
Wieder lösen
Die Taste wieder dreimal schnell drücken, den Code eingeben und «Beenden» tippen.
Windows-Computer
1. Zeit pro Tag begrenzen (z. B. 15 Minuten)
- Für das Kind ein eigenes Microsoft-Konto anlegen und zur Familie hinzufügen: Einstellungen → Konten → Familie (oder auf family.microsoft.com).
- In der App «Microsoft Family Safety» oder auf family.microsoft.com: das Kind wählen → «Bildschirmzeit» → für jeden Tag eine Zeit einstellen, zum Beispiel 15 Minuten.
- Unter «Apps und Spiele» kann man auch nur Microsoft Edge begrenzen. Will das Kind mehr Zeit, kommt eine Anfrage aufs Handy der Eltern.
2. Nur zu bestimmten Uhrzeiten (z. B. 17:00 bis 19:00)
- Bei der Bildschirmzeit für jeden Tag zusätzlich festlegen, von wann bis wann der Computer benutzt werden darf, zum Beispiel von 17:00 bis 19:00.
- Ausserhalb dieser Zeit meldet Windows das Kind ab.
3. Nur Montibit, keine andere App: einmal einstellen
- Mit Windows Pro: Einstellungen → Konten → Andere Benutzer → «Kiosk einrichten». Ein eigenes Konto, das nur Microsoft Edge mit der Montibit-Adresse im Vollbild öffnet.
- Mit Windows Home gibt es keinen Kiosk. Dann in Family Safety → «Inhaltsfilter» → «Nur zugelassene Websites verwenden» einschalten und die Montibit-Adresse erlauben.
- Praktisch: Montibit in Edge als App installieren (Menü … → Apps → «Diese Website als App installieren»), dann ist es ein eigenes Symbol.
Jedes Mal, wenn das Kind spielt
- Das Kind meldet sich mit seinem eigenen Konto an (beim Kiosk startet Montibit von selbst).
Wieder lösen
Kiosk verlassen: Strg + Alt + Entf drücken und abmelden. Danach mit dem eigenen Konto anmelden.
Mac
1. Zeit pro Tag begrenzen (z. B. 15 Minuten)
- Für das Kind ein eigenes Benutzerkonto anlegen (Systemeinstellungen → Benutzer & Gruppen) oder es über die Familienfreigabe verbinden.
- Systemeinstellungen → Bildschirmzeit → oben das Kind wählen → «App- und Website-Limits» → Limit für die Montibit-Website oder für Spiele, zum Beispiel 15 Minuten.
- «Bildschirmzeit-Code verwenden» einschalten.
2. Nur zu bestimmten Uhrzeiten (z. B. 17:00 bis 19:00)
- Bildschirmzeit → «Auszeit» → «Zeitplan» → «Eigene»: für jeden Tag, zum Beispiel Auszeit von 19:00 bis 17:00.
- «Bei Auszeit sperren» einschalten.
3. Nur Montibit, keine andere App: einmal einstellen
- Einen Mac kann man nicht auf eine einzige App festsetzen. Am besten: Bildschirmzeit → «Inhalt & Datenschutz» → Webinhalte → «Nur zugelassene Websites» und die Montibit-Adresse hinzufügen.
Jedes Mal, wenn das Kind spielt
- Das Kind meldet sich mit seinem eigenen Benutzerkonto an und öffnet Montibit.
Wieder lösen
Abmelden (Apfel-Menü → Abmelden) und mit dem eigenen Konto anmelden.
Chromebook
1. Zeit pro Tag begrenzen (z. B. 15 Minuten)
- Das Kind meldet sich mit seinem Google-Konto an, das in Google Family Link verbunden ist.
- In Family Link: das Kind wählen → Steuerelemente → Bildschirmzeit → «Tageslimit» für jeden Tag, zum Beispiel 15 Minuten.
2. Nur zu bestimmten Uhrzeiten (z. B. 17:00 bis 19:00)
- In Family Link: Bildschirmzeit → «Schlafenszeit»: ab wann und bis wann das Chromebook gesperrt ist.
- Ganz genau 17:00 bis 19:00 für Montibit: in Montibit unter Spielregeln → «Erlaubte Uhrzeiten».
3. Nur Montibit, keine andere App: einmal einstellen
- In Family Link: Steuerelemente → Inhaltsbeschränkungen → Google Chrome → «Nur zugelassene Websites» und die Montibit-Adresse hinzufügen.
Jedes Mal, wenn das Kind spielt
- Chromebook öffnen, das Kind meldet sich an und öffnet Montibit.
Wieder lösen
Abmelden und mit dem eigenen Konto anmelden.
Im Browser könnte ein Kind oben eine andere Adresse eintippen. Auf dem iPad können Sie beim Start des Geführten Zugriffs die Adresszeile mit dem Finger einkreisen, dann ist sie gesperrt. Auf Android-Tablets legen Sie Montibit als Symbol auf den Startbildschirm: Dann öffnet es sich ohne Adresszeile. Mit «App anheften» (Einstellungen → Sicherheit) bleibt das Kind zudem in Montibit.
Zusammen heisst das: Sie geben dem Kind das Gerät, es kann nur Montibit spielen, nur so lange und nur dann, wann Sie es erlauben.
Pakete: nicht jedes Kind muss alles lernen
Beim Anlegen des Profils wählen Sie die Route, die zum Kind passt: drei kurze Fragen, Montibit schlägt ein Paket vor. Was jedes Kind wissen muss, ist in jedem Paket dabei. Alle Pakete sind im Kauf enthalten, und Sie können jederzeit wechseln – im Spiel oder im Konto –, ohne dass etwas verloren geht.
Ein Kauf für die ganze Familie: bis 5 Geräte und beliebig viele Profile. Jedes Kind hat sein eigenes Profil mit eigener Route.
Basis – Startklar
Nur das, was jedes Kind wissen muss.
Gerät bedienen, gute Passwörter, Phishing erkennen, freundlich im Netz, Hilfe bei Mobbing, Bildschirmzeit und Gesundheit, KI verstehen, Gamen mit Mass und das Handy im Verkehr.
38 Lektionen13 Weltenca. 13 Stunden
Sicher unterwegs
Basis und alles Wichtige zu Sicherheit, Social Media und Gesundheit.
Für Kinder mit dem ersten Handy oder Tablet: sicher, fair und gesund im Netz, Social Media, Mobbing, Medien im Alltag.
94 Lektionen26 Weltenca. 31 Stunden
Schule & Alltag
Alles Wichtige – passt zum Lehrplan 21.
Alle Muss- und Wichtig-Lektionen: dazu Schreiben, Präsentieren, Daten, Algorithmen und wie Computer arbeiten, so wie es «Medien und Informatik» im Lehrplan 21 verlangt.
130 Lektionen29 Weltenca. 43 Stunden
Entdecker
Mehr Tiefe, aber wenig Technik.
Zeitmaschinen in die Geschichte, Kreatives, Natur und Umwelt, KI im Alltag – für neugierige Kinder, die nicht unbedingt programmieren wollen.
205 Lektionen29 Weltenca. 68 Stunden
Profi – alles
Die ganze Expedition bis zum Gipfel.
Alle Welten und Zusatz-Expeditionen: Programmieren, Webseiten, Hardware, Elektronik, Netzwerke und alles andere.
261 Lektionen29 Weltenca. 87 Stunden
Fortschritt sichern und auf anderen Geräten weitermachen
Mit Montibit Familie geht das von selbst: Alle gekoppelten Geräte zeigen dieselben Profile. Ohne Kauf bleibt der Stand nur auf dem Gerät – dann nehmen Sie die Expedition mit dem Fortschritts-Code mit: vom Tablet auf den Computer, oder als Sicherung, falls ein Gerät kaputtgeht.
1. Code holen
Im Spiel: Zahnrad → Einstellungen → «Fortschritt sichern» → «Code zeigen».
2. Gut aufbewahren
Kopieren und sich selbst per Nachricht oder E-Mail schicken, oder als Datei speichern. Am besten nach jeder Welt neu.
3. Weitermachen
Auf dem neuen Gerät: «Wer spielt?» → «Ich habe einen Fortschritts-Code» → einfügen oder Datei wählen.
Wo bekomme ich den Code?
- Montibit auf dem Gerät öffnen, auf dem Ihr Kind bisher gespielt hat.
- Oben rechts auf das Zahnrad tippen und dann auf «Einstellungen».
- Bei «Fortschritt sichern» auf «Code zeigen» tippen.
- Auf «Kopieren» tippen und den Code sich selbst schicken, zum Beispiel per Nachricht oder E-Mail, oder «Als Datei speichern» wählen. Die Datei liegt dann bei den Downloads.
Tipp: Sichern Sie den Code ab und zu, am besten nach jeder Welt. Dann ist die Expedition auch geschützt, wenn ein Gerät kaputtgeht oder verloren geht.
Checkliste: Bevor Ihr Kind das erste Handy bekommt
Zwei Seiten zum Ausdrucken: zehn Dinge, die Sie vorher einstellen und besprechen sollten. Wir schicken sie Ihnen per E-Mail.
Noch Fragen?
Alter, Geräte, Konto, Kauf und Datenschutz: die häufigsten Fragen mit Antworten. Dazu 62 Hilfe-Antworten zu Phishing, Cybermobbing, Bildschirmzeit und mehr.