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Warum machen mich Social-Media-Bilder unzufrieden? (Filter und Schönheitsideal)

Für Kinder und Eltern

Die kurze Antwort

Auf Social Media zeigen die meisten nur ihre schönsten zehn Sekunden – oft mit Filter, gutem Licht und vielen Versuchen. Wer seinen ganzen Tag damit vergleicht, fühlt sich schnell schlechter, obwohl dieses Ideal gar nicht echt ist. Hilfreich ist, Konten zu entfolgen, die dir nicht guttun, und dich daran zu erinnern, dass echte Menschen verschieden sind.

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So geht's

  1. Wissen, was hinter einem Foto steckt: zwanzig Versuche, aufgeräumtes Zimmer, Bearbeitung und Filter.
  2. Filter erkennen: glattere Haut, grössere Augen, schmaleres Gesicht. Echte Haut hat Pünktchen und manchmal Pickel – das ist normal.
  3. Klischees bemerken: «Mädchen sind so, Buben sind so». Stimmt das bei dir?
  4. Nicht deinen ganzen Tag mit den besten Sekunden anderer vergleichen.
  5. Den Feed aufräumen: Konten entfolgen oder stummschalten, nach denen du dich schlecht fühlst. Konten folgen, die dich zum Lachen oder Lernen bringen.
  6. Macht dich etwas traurig, darüber reden – mit Eltern, Freunden oder einer Beratungsstelle wie der 147.

Gut zu wissen

Auch Influencer werden oft bezahlt, um Produkte zu zeigen. Werbung muss gekennzeichnet sein, zum Beispiel mit «Anzeige» oder «bezahlte Partnerschaft».

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Quellen und Hilfe

Verwandte Fragen

Stand: Oktober 2026 · Aus der Montibit-Lektion 12-4 «Scheinwelt»

Hinweis: Die Hilfe-Antworten sind allgemeine Information und ersetzen keine persönliche, rechtliche oder medizinische Beratung. Im Notfall: Polizei 117 (Schweiz) bzw. 112 (Europa), bei Betrug sofort die eigene Bank. Kinder und Jugendliche finden Hilfe bei der 147 (Schweiz), 116 111 (Deutschland) oder 147 (Österreich). Für die Inhalte verlinkter Seiten sind deren Betreiber verantwortlich.