Die kurze Antwort
Ein Familien-Codewort ist ein geheimes Wort, das nur die Familie kennt und das nie online steht. Ruft jemand an oder schreibt und will Geld, einen Code oder dass ein Kind mitkommt, fragt man nach dem Wort. Wer es nicht weiss, ist nicht die Person, für die er sich ausgibt.
Geprüft am 20.10.2026 · aus der Montibit-Lektion «Hacker: die Guten und die Bösen»
So geht's
- Gemeinsam ein Wort wählen, das man sich leicht merkt, das aber niemand erraten kann – kein Haustiername, kein Geburtstag, nichts, was im Internet steht.
- Allen erklären, wann man danach fragt: bei Geldbitten, bei Notfall-Geschichten, bei Anrufen von unbekannten Nummern und wenn ein Fremder ein Kind abholen will.
- Das Wort nie aufschreiben, nicht in Chats tippen und nicht in sozialen Medien erwähnen.
- Mit Kindern üben: Was sagst du, wenn jemand sagt, Mama habe ihn geschickt? «Wie heisst unser Codewort?»
- Kennt die Person das Wort nicht: auflegen, nicht mitgehen, nichts zahlen und selbst die echte Person anrufen.
- Ist das Wort einmal verraten oder unsicher, ein neues abmachen.
Gut zu wissen
Ein Codewort schützt auch dann, wenn Betrüger Stimme oder Gesicht mit KI fälschen – denn das Wort kennen sie nicht.
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«Hacker: die Guten und die Bösen»
Lektion 6 von 10 aus der Welt «Sicherheits-Agent»
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Für Lehrpersonen: passt zum Lehrplan 21
Quellen und Hilfe
- Schweizerische Kriminalprävention (SKP): Enkeltrick – Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
- SKP: Legen Sie einfach auf! (Schockanrufe)
Geprüft am 20.10.2026. Die Erklärung beruht auf der Montibit-Lektion 10-5 «Hacker: die Guten und die Bösen» und den genannten Quellen. Sie wurde mit KI-Hilfe ausformuliert und vor dem Veröffentlichen geprüft. Herausgeber: Montibit (Textil-Point GmbH) · So entstehen unsere Antworten
Hinweis: Allgemeine Information, keine persönliche, rechtliche oder medizinische Beratung. Im Notfall: Polizei 117 (Schweiz) bzw. 112 (Europa), bei Betrug sofort die eigene Bank. Kinder und Jugendliche finden Hilfe bei der 147 (Schweiz).