Die kurze Antwort
Betrüger schreiben von einer unbekannten Nummer, geben sich als Ihr Kind oder Enkelkind aus und behaupten, das alte Handy sei kaputt. Bald folgt eine Notlage mit der Bitte um eine dringende Überweisung. Prüfen Sie immer über die alte, bekannte Nummer oder über eine dritte Person – nie über die neue Nummer – und überweisen Sie kein Geld.
Geprüft am 20.10.2026 · aus der Montibit-Lektion «Hacker: die Guten und die Bösen»
So geht's
- Misstrauisch werden bei: neue Nummer, kein Foto, keine Anrede mit Namen, «kann gerade nicht telefonieren» und bald eine Bitte um Geld.
- Nicht auf die Geschichte eingehen und kein Geld senden, auch nicht «nur ausnahmsweise».
- Das Kind über die alte, bekannte Nummer anrufen oder eine Person fragen, die es sicher erreicht.
- Eine Frage stellen, die nur die echte Person beantworten kann – oder nach dem Familien-Codewort fragen.
- Die Nummer blockieren und im Chat als Spam melden.
- Schon Geld überwiesen? Sofort die Bank anrufen und Anzeige bei der Polizei erstatten.
Gut zu wissen
Dieselbe Masche gibt es auch per SMS und mit gekaperten Konten von Bekannten. Darum gilt: Geld nur nach einem Rückruf auf der bekannten Nummer.
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«Hacker: die Guten und die Bösen»
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Quellen und Hilfe
- Verbraucherzentrale: «Hallo Mama», «Hallo Papa» – Betrugsversuche über WhatsApp und SMS
- cybercrimepolice.ch: Warnungen der Polizei
Geprüft am 20.10.2026. Die Erklärung beruht auf der Montibit-Lektion 10-5 «Hacker: die Guten und die Bösen» und den genannten Quellen. Sie wurde mit KI-Hilfe ausformuliert und vor dem Veröffentlichen geprüft. Herausgeber: Montibit (Textil-Point GmbH) · So entstehen unsere Antworten
Hinweis: Allgemeine Information, keine persönliche, rechtliche oder medizinische Beratung. Im Notfall: Polizei 117 (Schweiz) bzw. 112 (Europa), bei Betrug sofort die eigene Bank. Kinder und Jugendliche finden Hilfe bei der 147 (Schweiz).