Die kurze Antwort
Füsse flach auf den Boden, Rücken an die Lehne, der Bildschirm etwa eine Armlänge weg und seine Oberkante auf Augenhöhe oder etwas darunter. So werden Rücken und Augen nicht müde. Dazu gehören Pausen: alle 20 Minuten kurz in die Ferne schauen und spätestens nach etwa 30 Minuten aufstehen und dich bewegen.
Geprüft am 22.10.2026 · aus der Montibit-Lektion «Gesund am Gerät»
Wie sitzt du richtig?
- Füsse flach auf den Boden stellen.
- Den Rücken an die Lehne lehnen.
- Die Oberkante des Bildschirms ist auf Höhe deiner Augen oder etwas darunter. So bleibt der Nacken gerade.
- Der Bildschirm ist etwa eine Armlänge weg. So werden Rücken und Augen nicht müde.
Wie prüfst du den Abstand?
Ganz einfach mit deinem Arm: Setz dich hin und streck den Arm gerade nach vorne aus. Berührst du mit den Fingerspitzen fast den Bildschirm, ist der Abstand richtig. Bist du viel näher, rück den Stuhl zurück. Eine Armlänge schont die Augen.
Und am Laptop oder Tablet?
Beim Laptop und beim Tablet ist der Bildschirm oft zu tief, und man schaut lange nach unten. Dann wird der Nacken müde. Hilfe ist einfach: ein Ständer oder ein Stapel Bücher unter dem Gerät. Das ist schlau und gratis. Auch beim Tablet gilt: Oberkante auf Augenhöhe oder etwas darunter, und zwischendurch in die Ferne schauen.
Wie oft brauchst du eine Pause?
- Augen: Alle 20 Minuten machst du eine Augen-Pause und schaust 20 Sekunden in die Ferne, zum Fenster hinaus, auf einen Baum oder die Berge.
- Bewegung: Nach etwa 30 Minuten oder nach jeder Lektion stehst du auf, streckst dich, hüpfst oder hopst einmal durchs Zimmer. Sitzen macht den Körper steif.
- Ohren: Mit Kopfhörern höchstens halb laut. Hört jemand neben dir die Musik mit, ist es zu laut.
- Schlaf: 1 bis 2 Stunden vor dem Schlafen ist der Bildschirm aus. Das helle Licht sagt deinem Kopf sonst: Es ist noch Tag.
So erklärt es Bipo
3 Lernkarten aus der Lektion «Gesund am Gerät», genau so, wie sie im Spiel stehen.
Haltung: Füsse am Boden, Bildschirm auf Augenhöhe oder etwas darunter
Füsse flach auf den Boden, Rücken an die Lehne. Die Oberkante des Bildschirms ist auf Augenhöhe oder etwas darunter. Beim Laptop oder Tablet hilft ein Ständer oder ein Bücherstapel.
Bipo: Ein Bücherstapel als Ständer: schlau und gratis!
Bewegung: aufstehen!
Sitzen macht den Körper steif. Nach jeder Lektion stehst du auf: strecken, hüpfen, einmal durchs Zimmer hopsen. Dann ist der Kopf wieder frisch für die nächste Station.
Bipo: Hüpf, hüpf! Meine Roboterbeine sind kurz, aber ich hüpfe mit.
Augen: alle 20 Minuten in die Ferne
Am Bildschirm schauen deine Augen immer in die Nähe. Darum machst du alle 20 Minuten eine Augen-Pause: 20 Sekunden in die Ferne schauen, zum Fenster hinaus.
Bipo: Zwanzig Minuten, zwanzig Sekunden. Das merkt sich sogar ein Roboter!
Gut zu wissen
Bipos Gesundheits-Check hat fünf Punkte: Augen, Haltung, Ohren, Bewegung und Schlaf. Wer alle fünf beachtet, bleibt am Gerät fit.
MerkeAlle 20 Minuten in die Ferne schauen. Füsse am Boden, Bildschirm auf Augenhöhe oder etwas darunter. Kopfhörer halb laut. Nach jeder Lektion aufstehen. Vor dem Schlafen 1 bis 2 Stunden ohne Bildschirm.
Wichtige Begriffe
- Augenhöhe
- Die Höhe deiner Augen. Die Oberkante des Bildschirms ist dort oder etwas darunter.
- Halb laut
- So laut sollen Kopfhörer höchstens sein. Sehr laute Musik kann den Ohren für immer schaden.
- Augen-Pause
- Alle 20 Minuten 20 Sekunden in die Ferne schauen. So können sich die Augen erholen.
Teste dich
Fragen aus dem Test der Lektion. Tipp auf eine Antwort.
1. Wo ist die Oberkante des Bildschirms am besten?
Lösung zeigen
Auf Augenhöhe oder etwas darunter – So bleibt der Nacken gerade.
2. Was machst du nach jeder Lektion?
Lösung zeigen
Aufstehen und bewegen – Strecken, hüpfen, durchs Zimmer hopsen.
3. Wie oft schaust du am Bildschirm in die Ferne?
Lösung zeigen
Alle 20 Minuten für 20 Sekunden – Zwanzig Minuten, zwanzig Sekunden.
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Für Lehrpersonen: passt zum Lehrplan 21
- MI.1.1.b Vor- und Nachteile medialer Erfahrungen benennen – Das Kind weiss, was an Erlebnissen über Bildschirme gut und weniger gut ist, und kann erklären, warum es Medien nutzt.
- MI.1.1.e Chancen und Risiken der Mediennutzung – Das Kind kennt Chancen und Gefahren wie Sucht, Schuldenfallen oder Cybermobbing und passt sein Verhalten an.
Quellen und Hilfe
Geprüft am 22.10.2026. Die Erklärung beruht auf der Montibit-Lektion 0-6 «Gesund am Gerät» und den genannten Quellen. Sie wurde mit KI-Hilfe ausformuliert und vor dem Veröffentlichen geprüft. Herausgeber: Montibit (Textil-Point GmbH) · So entstehen unsere Antworten