Die kurze Antwort
Geben Sie den sechsstelligen Bestätigungscode von WhatsApp nie weiter – wer ihn hat, übernimmt Ihr Konto, auch wenn die Bitte von einem Bekannten zu kommen scheint. Schalten Sie die «Verifizierung in zwei Schritten» mit einer eigenen PIN ein, machen Sie Profilbild und Status nur für Kontakte sichtbar und lehnen Sie Gruppeneinladungen von Unbekannten ab.
Geprüft am 20.10.2026 · aus der Montibit-Lektion «WhatsApp und Gruppenchats»
So geht's
- Den Bestätigungscode (SMS oder Anruf) nie teilen. Fragt jemand danach – auch ein «Freund» –, ist es ein Trick.
- Einstellungen › Konto › Verifizierung in zwei Schritten: eine eigene sechsstellige PIN festlegen und eine E-Mail-Adresse hinterlegen.
- Einstellungen › Datenschutz: Profilbild, Info, Status und «Zuletzt online» nur für Kontakte.
- Unter Datenschutz › Gruppen festlegen, dass nur Kontakte Sie zu Gruppen hinzufügen dürfen.
- Bei Nachrichten von unbekannten Nummern, «Hallo Mama»-Geschichten oder Abstimm-Bitten mit Code: nicht reagieren, blockieren, melden.
- Ungefragt angekommene Codes oder Abmeldungen ernst nehmen: Verifizierung prüfen und Kontakte warnen.
Gut zu wissen
Ein beliebter Trick ist die Bitte, «für die Tochter einer Freundin abzustimmen» und dazu einen Code einzugeben. Damit übernehmen Betrüger das Konto und schreiben dann Ihren Kontakten.
Selbst ausprobieren
«WhatsApp und Gruppenchats»
Lektion 3 von 14 aus der Welt «Netz-Bürger»
Mit Bildkarten, Spiel, Mission und kurzem Test. Gratis, ohne Anmeldung, es wird nichts gespeichert. Etwa 15 bis 20 Minuten – Sie bestimmen das Tempo. Die Lektion ist für Kinder gemacht – und auch für Erwachsene ein schneller Weg, das Wichtigste selbst auszuprobieren.
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- Welche Regeln gelten im Klassenchat?
Für Lehrpersonen: passt zum Lehrplan 21
- MI.1.4.b Medien für gemeinsames Arbeiten nutzen, Sicherheitsregeln befolgen – Das Kind arbeitet und tauscht sich mit Medien aus und hält sich an Sicherheitsregeln.
- MI.1.1.d Regeln und Werte verschiedener Lebenswelten (z. B. Netiquette) – Das Kind kennt Anstandsregeln im Netz und in Spielwelten und hält sich daran.
- MI.1.1.c Folgen medialer Handlungen erkennen – Das Kind erkennt, was Online-Handeln bewirken kann, zum Beispiel bei Freundschaften oder Cybermobbing.
Quellen und Hilfe
- WhatsApp-Hilfe: Verifizierung in zwei Schritten verwalten
- Verbraucherzentrale: «Hallo Mama», «Hallo Papa» – Betrugsversuche über WhatsApp und SMS
Geprüft am 20.10.2026. Die Erklärung beruht auf der Montibit-Lektion 11-3 «WhatsApp und Gruppenchats» und den genannten Quellen. Sie wurde mit KI-Hilfe ausformuliert und vor dem Veröffentlichen geprüft. Herausgeber: Montibit (Textil-Point GmbH) · So entstehen unsere Antworten
Hinweis: Allgemeine Information, keine persönliche, rechtliche oder medizinische Beratung. Im Notfall: Polizei 117 (Schweiz) bzw. 112 (Europa), bei Betrug sofort die eigene Bank. Kinder und Jugendliche finden Hilfe bei der 147 (Schweiz).